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Newsletter

in sieben Schritten zum Erfolg.

Newsletter Versand: sieben Schritte zum Erfolg

„fire an forget“: das nervt den Empfänger und bringt Sie als Absender nicht weiter.
Gewinnen Sie einen Mehrwert aus Ihrem Newsletter Versand. So geht’s:

Stufe 0: Versand

Sie Texten tagelang Ihren Newsletter, planen den Versandzeitpunkt akribisch genau, versenden denselben Inhalt im Giesskannenprinzip an Ihre B2B- und B2C-Kunden, Lieferanten, Partner und an Ihre Mitarbeitenden. Und dann?

…dann bekommen Sie 1/3 der versandten Mails als Rücklauf wieder zurück (sog. Hard- und Soft-Bounce). Und dann?

…dann hoffen Sie auf das eine oder andere positive Feedback, träumen von einer Bestellung aufgrund des Versandes und planen den nächsten Newsletter.
„Fire and forget“! Können Sie sich das wirklich leisten?

Warum nicht mehr rausholen? Wenn schon Newsletter, dann richtig!

Ziel:

  • weniger Giesskannen-Mails nerven weniger Empfänger
  • Zielgruppen-Ansprache mit den relevanten Inhalten
  • Newsletter nicht als notweniges übel sondern als aktives Verkaufsinstrument nutzen

Stufe 1: Auswertung

Auswertung des Rücklaufes. Den sog. „soft bounce“ nehmen Sie ohne weitere Aktionen zur Kenntnis. Kümmern Sie sich aber sicher um den „hard bounce“. Bei diesen stimmt entweder die E-Mail-Adresse nicht (mehr) oder die Person hat den Arbeitgeber gewechselt. Ihr VID sollte den neuen Ansprechpartner ausfindig machen und dafür sorgen, dass die Person mit dem neuen Arbeitgeber in Ihr CRM kommt und den Newsletter in einem Nachversand auch erhält.

Stufe 2: Öffnungsraten Analysieren

Prüfen Sie die Öffnungsraten Analysieren Sie welche Headline zu welchem Zeitpunkt die beste Öffnungsrate zur Folge hatte.

Prüfen Sie ob immer dieselben Personen die Newsletter öffnen. Wer öffnet den Newsletter nie? Ihr bester Kunde? Ihre Mitarbeitenden?

Stufe 3: Interesse auswerten

Welche Inhalte haben Ihre Empfänger interessiert? Das lässt sich nur auswerten, wenn der Newsletter Links auf Webseiten enthält. Im Mail wird der Inhalt angerissen, der gesamte Inhalt findet man auf der entsprechenden Website, der sog. „landing page“. Will man, dass mehrere Klicks in der Statistik auftauchen, sollte für jedes Thema eine eigene Seite angelegt werden, reicht der erste Click, können die Details aller Themen auf derselben Seite sein. Beim Betrieb eines Webshops, kann die Landingpage auch eine Artikelliste oder ein Artikeldetail sein.

Stufe 4: Konversion

Sammeln Sie die Informationen über das Verhalten der Empfänger: wer sieht welche Produkte und Dienstleistung wie lange an.

Stufe 5: Adressdaten anreichern

Mit dem Wissen aus Stufe 4 reichern Sie Ihre Adressdaten mit Zielgruppen-Informationen an. Idealerweise „weiss“ die Website, dass der Besucher vom Newsletter kommt und meldet das Surfverhalten automatisch an das Newsletter-Tool zurück.

Stufe 6: Kampagnen Workflow

Sie erstellen pro Zielgruppe ein Nachfassmail an alle die nach dem Erhalt des ersten Newsletter die entsprechenden Bereiche auf Ihrer Website besucht haben.

Stufe 7: next step

Einen weiteren Workflow-Schritt oder eine weitere neue Kampagne planen.

 

Beispiel Handel für Tierbedarf (B2B und B2C):

Stufe 1: Newsletter mit Firmennews und Produktneuheiten in den Bereichen Hunde, Katzen und Meerschweinchen an alle vorhandenen Adressen.

Stufe 2: Zweiter Versand an korrigierte B2B-Adressen, gemäss Hardbounce-Report

Stufe 3: Auswertung der Newsletter-Statistik. Rückschlüsse für den nächsten Versand. Abklären warum die eigenen Mitarbeitenden und die Key-Accounts den Newsletter nicht öffnen. Nachfragen.

Stufe 4: Einteilen der Website-Besuche pro Adressgruppe B2B und B2C in folgende Kategorien:

  • Hundenahrung
  • Hundezubehör
  • Katzennahrung
  • Katzenzubehör
  • Kleintiernahrung
  • Kleintierzubehör

Stufe 5: Hat Stufe 4 bereits automatisch erledigt

Stufe 6: Nachfassen mit Kategorie spezifischen Informationen und Angeboten

Stufe 7:

  • Danke-Mail mit Gutschein für nächste Bestellung an alle die über das Nachfassmail etwas bestellt haben.
  • Texte für den nächsten grossen Newsletter mit den Erkenntnissen aus Stufe 3 zusammenstellen. Zur gegebenen Zeit erneuter Start bei Stufe 1.